Zweites CAREMORE Symposium

, Alexianer Zentrum für seelische Gesundheit

Zur Halbzeit der dreijährigen Projektlaufzeit fand das zweite CAREMORE Symposium im Campus Forum der RWTH Aachen statt.

Das Projekt CAREMORE – „Stärkung der Resilienz von Fachkräften im Gesundheitswesen“ wird durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und dem Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. 

Ziel des trinationalen Projekts ist es, die Resilienz und mentale Gesundheit von Fachkräften im Gesundheitswesen erkennbar zu stärken und dabei grenzübergreifend Wissen und Erfahrungen auszutauschen.

Das Symposium brachte Angehörige verschiedener Gesundheitsberufe, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Praxis sowie Studierende aus Gesundheitsberufen zusammen. Im Mittelpunkt standen die drei Ebenen der Resilienz (individuelle, Team und organisatorische Resilienz), der fachübergreifende Austausch sowie aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen rund um die Themen Resilienz und mentale Gesundheit.

Neben einem spannenden Einblick in die europäische Förderperspektive durch Interreg Maas-Rhein diskutierten auch diverse Expertinnen und Experten aus Medizin, Wissenschaft und Politik zu dem Thema. Auch konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dank interaktiver Workstations verschiedene Angebote zu individueller, Team- und Organisations-Resilienz kennenlernen und die Inhalte des CAREMORE-Projekts unmittelbar erleben.

Das CAREMORE Symposium machte deutlich, wie wichtig der interregionale Austausch für die Weiterentwicklung von Resilienz und mentaler Gesundheit im Gesundheitswesen ist. 

Als trinationales Projekt verbindet CAREMORE Perspektiven aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien. Durch die Förderung von Interreg Maas-Rhein und die Kofinanzierung des Landes Nordrhein-Westfalen kann CAREMORE diesen grenzübergreifenden Austausch und die gemeinsame Entwicklung neuer Ansätze zur Stärkung der Resilienz im Gesundheitswesen ermöglichen.

 

Fotos: Patricia Wiebe