Ein verlässlicher Partner

Gesundheit, Pflege, Betreuung und Förderung von Menschen – schon seit mehr als 800 Jahren sehen sich die Alexianer dieser Aufgabe verpflichtet. Auf dem Fundament dieser Tradition verstehen wir uns auch heute als Partner und Begleiter für behinderte, kranke und ältere Menschen.

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Christopher John Hoepfner, Praxisanleiter Intensivpflege Intensiveinheit im Clemenshospital in Münster

Alexianer der Woche

Christopher John Hoepfner

Wir stellen beispielhaft Alexianerinnen und Alexianer vor, die Besonderes leisten. Tag für Tag, Woche für Woche. Heute: Christopher John Hoepfner, Praxisanleiter Intensivpflege Intensiveinheit im Clemenshospital in Münster.

Was hat ein Junggesellenabschied mit den Alexianern zu tun? „Auf den ersten Blick nicht viel, aber wir waren bei einem Junggesellenabschied vor vier Jahren beim Stand-Up-Paddling und da habe ich dann meine zukünftigen Kollegen kennengelernt“, sagt Christopher John Hoepfner. „Sie haben mir so von der Arbeit und vom Team im Clemens vorgeschwärmt, dass ich mich direkt beworben habe.“

Der 43-Jährige hat eine klassische Pflegeausbildung mit einer Fachweiterbildung Intensivpflege absolviert und demnach schon vor seinem Wechsel praxisnah in der Intensivpflege gearbeitet.

„Bei einem konfessionellen Träger steht der Mensch im Mittelpunkt des Handelns. Das ergibt dann einen Sinn für mich und gehe sehr gern zur Arbeit.“

Der gebürtige Münsteraner wohnt mittlerweile in Drensteinfurt, ist verheiratet und hat drei Kinder. „Vor der Arbeit gehe ich noch mit dem Hund, tanke Kraft für den Tag und genieße noch etwas Ruhe. Wenn ich es zeitlich schaffe, power ich mich hin und wieder im Fitnessstudio aus. Auch bei der Gartenarbeit kann ich super abschalten. Über allem stehen aber natürlich meine Kinder. Wenn ich mit ich ihnen tobe, vergesse ich alles um mich herum.“

Der hauptamtliche Praxisanleiter der Intensivstationen/IMC der Ludgeruskliniken sieht sich als Bindeglied zwischen Praxis und Theorie, versucht Ängste und Sorgen der neuen Kollegen zu mildern und sie fachlich bestmöglich auf den neuen Arbeitsbereich vorzubereiten.

Das Besondere an der Intensivmedizin ist für ihn das „interprofessionelle Arbeiten auf Augenhöhe. Das Team steht im Fokus, nicht der Einzelne.“

Christopher John Hoepfner wird die Alexianer auch auf dem Symposium Intensivmedizin und Intensivpflege in Bremen (14.-16. Februar 2024) am Messestand vertreten. „Natürlich werde ich uns Alexianer angemessen repräsentieren und freue mich auch auf einen tollen fachlichen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen anderer Kliniken. Es wäre schön, die ein oder andere Kollegin oder den ein oder anderen Kollegen für die Arbeit bei uns gewinnen zu können.“ Was bei einem Junggesellenabschied klappt, funktioniert bestimmt auch auf einem Kongress.

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