Teilnahmebedingungen

Das Angebot des Instituts für Fort- und Weiterbildung kann von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Einrichtungen, aber auch von externen Teilnehmerinnen und Teilnehmern genutzt werden. Hier können Sie unsere Teilnahmebedingungen nachlesen.

  1. Die Anmeldung zu den Veranstaltungen erfolgt schriftlich durch Einreichung des Anmeldeformulars am Ende des Heftes (Programm). Auch eine elektronische Anmeldung per Internet ist möglich. Beide Arten der Anmeldung sind verbindlich.
  2. Mit der Anmeldung werden die Teilnahmebedingungen anerkannt.
  3. Mit der Angabe von Kontaktdaten muss sichergestellt werden, dass der Teilnehmer auch bei kurzfristigen Absagen erreicht werden kann.
  4. Die Zulassung zur Teilnahme erfolgt nach der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Der Teilnehmer erhält zunächst eine Anmeldebestätigung durch den Veranstalter.
  5. Der Teilnehmer erhält 3 Wochen vor Veranstaltung eine Rechnung über die Teilnahmegebühr, die an den jeweiligen Kostenschuldner gerichtet ist.
  6. Der Veranstalter hat das Recht, bei ungenügender Teilnehmerzahl sowie bei Ausfall des Dozenten Fortbildungen oder Zusatzqualifikationen abzusagen und ist dann verpflichtet, bereits gezahlte Gebühren zu erstatten.
  7. Schadensersatzansprüche aufgrund des Ausfallens einer Fortbildung oder eines Wechsels der Lehrkräfte sind ausgeschlossen.
  8. Veranstaltungen des Alexianer Fort- und Weiterbildungsinstitutes sind als Bildungsurlaub gemäß § 11 Berliner Bildungsurlaubsgesetz (BiUrlG) vom 24.10.1990 anerkannt.
  9. Die Regelungen zur Kündigung werden individualvertraglich mit dem Teilnehmer geregelt.

Tritt der Teilnehmer von der Anmeldung zurück, ist dies dem Veranstalter schriftlich mitzuteilen.

 

1. Fortbildungen:

Teilt der Teilnehmer dem Veranstalter die Stornierung

  • bis zu 4 Wochen vor Beginn der Veranstaltung mit, entstehen dem Teilnehmer keine Kosten.
  • bis zu 2 Wochen vor Beginn der Veranstaltung mit, berechnet der Veranstalter dem Teilnehmer 50% des Gesamtbetrages der für die Fortbildung anfallenden Gebühr.

Im Zeitraum danach sind die Gebühren durch den Teilnehmer bzw. Arbeitgeber vollumfänglich zu tragen. Dies gilt auch dann, wenn der Teilnehmer nicht zu der Veranstaltung erscheint.

Kann eine Ersatzperson gestellt werden, entstehen keine Stornierungskosten.

 

2. Zusatzqualifikationen/Weiterbildungen:

Teilt der Teilnehmer dem Veranstalter die Stornierung

  • bis zu 4 Wochen vor Beginn der Veranstaltung mit, entstehen dem Teilnehmer keine Kosten.
  • bis zu 2 Wochen vor Beginn der Veranstaltung mit, wird dem Teilnehmer eine Gebühr von 50% in Rechnung gestellt.

Im Zeitraum danach sind die Gebühren durch den Teilnehmer bzw. Arbeitgeber vollumfänglich zu tragen. Dies gilt auch dann, wenn der Teilnehmer nicht zu der Veranstaltung erscheint. Kann eine Ersatzperson gestellt werden, entstehen keine Stornierungskosten.

Sollten einzelne Seminartage innerhalb der Zusatzqualifikation seitens des Veranstalters ausfallen, z.B. wegen Krankheit des/der Dozenten, so verpflichtet sich dieser, einen Ersatztermin zu ermöglichen.

 

3. Inhouse-Seminare:

Teilt der Auftraggeber die Stornierung

  • bis zu 4 Wochen vor Beginn der Veranstaltung mit, entstehen ihm keine Kosten.
  • bis zu 2 Wochen vor Beginn der Veranstaltung berechnet der Veranstalter dem Auftraggeber 10% des Gesamtbetrages.

Im Zeitraum danach berechnet der Veranstalter dem Auftraggeber ein Ausfallhonorar.

  1. Teilnehmer, die die Bildungsprämie bzw. den Bildungscheck in Anspruch nehmen, erhalten vor Beginn der Maßnahme eine Rechnung, in der der Differenzbetrag zwischen Gesamtgebühr und dem Betrag aus dem Prämiengutschein/ Bildungsscheck ausgewiesen ist. Dieser Differenzbetrag ist durch den jeweiligen Kostenschuldner auszugleichen.
  2. Fallen die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der Bildungsprämie oder des Bildungschecks nach Beendigung der Maßnahme weg, und wird daher der Prämiengutschein/Bildungscheck ganz oder teilweise ungültig, ist der Teilnehmer verpflichtet, die Gesamtgebühr für die Veranstaltung in voller Höhe zu tragen.
  1. Fortbildungen:
    Die maximal erlaubte Fehlzeit für eine Fortbildung beträgt bei Halbtagsseminaren eine halbe Stunde, bei Ganztagsseminaren eine Stunde der Unterrichtszeit. Bei mehrtägigen Seminaren beträgt die erlaubte Fehlzeit 10% der Gesamtstundenzahl. Werden diese Fehlzeiten überschritten, können wir kein Zertifikat ausstellen sondern lediglich einen Nachweis über die Anzahl der absolvierten Stunden aushändigen.
  2. 2. Zusatzqualifikationen/Weiterbildungen:
    Die maximal erlaubte Fehlzeit für eine Zusatzqualifikation/Weiterbildung beträgt 10% der Gesamtstundenanzahl. Sollten Teilnehmende mehr als die erlaubten 10% fehlen, ist es möglich, die entsprechenden Module im nächsten Durchgang des Kurses nachzuholen, sofern wir einen neuen Kurs tatsächlich anbieten können. Im Regelfall können Zertifikate bis maximal zwei Jahre nach Beginn der Zusatzqualifikation erworben werden. Andernfalls muss für den Erwerb des Zertifikats der Gesamtkurs wiederholt werden. Dafür anfallende Kosten werden dem Teilnehmer in Rechnung gestellt.

    Für nachzuholende Module (also Fehlzeiten, die über die erlaubten 10% hinausgehen) stellen wir eine zusätzliche Gebühr in Höhe von 90,00 € pro Tag in Rechnung. Das Zertifikat wird nach Beendigung der nachzuholenden Module ausgegeben.

Die Regelungen zur Kündigung von Verträgen werden in den jeweiligen Verträgen einzelvertraglich festgelegt und sind daher nicht Gegenstand der Teilnahmebedingungen. 


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