Ordensgemeinschaft

 

Die Ordensgemeinschaft der Alexianerbrüder stammt von einer spätmittelalterlichen kirchlichen Bruderschaft, den „Begarden“, ab. Vor rund 800 Jahren entstanden erste Klöster in Flandern und in den Niederlanden. Von diesen Stammhäusern ausgehend gab es Neugründungen in Köln, Aachen, Neuss und Trier. Später, im 19. Jahrhundert, verbreitete sich die Brüdergemeinschaft weltweit.

 

Für die Armen

Um 1480 tauchte erstmals der Name „Alexianer“ auf, benannt nach dem Heiligen Alexius. Die Brüder wählten diesen Heiligen zum Patron ihrer Gemeinschaft.

Seit der Entstehung sorgten die Alexianer für arme, leidende und an den Rand der Gesellschaft gedrängte Menschen. Sie pflegten Kranke, besonders während der Pestepidemien.

Im 17. Jahrhundert begannen die Brüder mit einem neuen Dienst: Sie nahmen sich der psychisch kranken Menschen an, die als "Geisteskranke" ausgegrenzt wurden.

 

Die Ordensgemeinschaft heute

Die Alexianer-Brüdergemeinschaft ist ein katholischer Orden päpstlichen Rechts. Die Brüdergemeinschaft ist in Ordensprovinzen/Ordensregionen aufgeteilt. In Deutschland gibt es eine Provinz, die St. Alexius Provinz.

Heute versorgen die Alexianerbrüder weltweit Menschen in Fachkliniken, Allgemeinkrankenhäusern, Seniorenheimen und Hospizen, Behinderteineinrichtungen, Heimen für HIV-Infizierte und Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Damals wie heute steht die Arbeit der Alexianer ganz im Zeichen der christlichen Nächstenliebe.

 

Unsere Werte

Als Unternehmen in kirchlicher Trägerschaft haben wir uns verpflichtet, die Werte unseres Trägers, der Ordensgemeinschaft der Alexianerbrüder, in unseren Einrichtungen zu bewahren und zu leben.

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