Forschung


Gemeinsam mit Universitäten, Fachhochschulen und externen Forschungseinrichtungen ist das Alexianer Institut für Psychotraumatologie an verschiedenen Forschungsprojekten beteiligt.

Forschungsprojekte Krefeld

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über laufende sowie bereits durchgeführte Forschungsprojekte des Alexianer Instituts für Psychotraumatologie Krefeld:

CBRN incidents and PSS

Das von der Europäischen Kommission geförderte Forschungsprojekt wird, koordiniert durch das Technische Hilfswerk, mit verschiedenen Gruppen aus dem europäischen Raum durchgeführt. Der Beitrag des Alexianer Instituts für Psychotraumatologie besteht darin, Vorschläge für die Entwicklung der Mitarbeiterkompetenz bei der psychosozialen Nachsorge nach Großschadenslagen in Krankenhäusern zu entwickeln. Dabei soll besonders der Bereich der Intensivpflege gestützt werden. Das passende Schulungsangebot finden Sie in unserem Weiterbildungskatalog.

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EU-Projekt EUTOPA

EUTOPA-Implementation: Anpassung des Target Group Intervention Programs zur psychosozialen Notfallversorgung nach Großschadenslagen im europäischen Kontext.

Das 2008 abgeschlossene Projekt EUTOPA hatte die Aufgabe, ein europaweites Expertennetzwerk aufzubauen, um gemeinsame Standards der psychosozialen Nachsorge Betroffener nach Großschadensereignissen zu schaffen.

EUTOPA-IP ist ein Nachfolgeprojekt zur Implementierung der EUTOPA-Projektergebnisse durch Anwendung der Materialien in Schulungen, Konsolidierung des Netzwerkes und Evaluierung der Maßnahmen zur psychosozialen Nachsorge. Projektpartner sind die Alexianer Krefeld GmbH, das Büro für Internationale Angelegenheiten der Stadt Köln, das Gesundheitsamt der Stadt Düsseldorf, die Institute IMPACT (Niederlande), SEPET (Spanien) sowie die Prager Karls-Universität.

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PLOT

Das 2005 begonnene und inzwischen erfolgreich abgeschlossene Projekt wurde von der Europäischen Kommission gefördert. Hier ging es um die Prävention psychischer Langzeitfolgen für Opfer von Terroranschlägen. Aus PLOT wurden Informationen für Betroffene und deren Angehörige sowie Schulungsmaterial für professionelle Traumahelfer entwickelt. Die zur Verfügung stehende Checkliste „Kölner Risiko-Index“ ermöglicht eine prognostische Einschätzung, ob sich nach einer Extrembelastung Traumafolgestörungen ausbilden.

EUNAD

Das seit Januar 2013 von der Europäischen Kommission geförderte Forschungsprojekt hat zum Ziel, Menschen mit Behinderung nach Großschadenslagen auf der Grundlage des Behandlungsmanuals TGIP (Target Group Intervention Program) psychosozial zu versorgen. Hierbei werden im Besonderen die Vorgaben der EU-Menschenrechtskonvention berücksichtigt und das Behandlungsmanual entsprechend weiterentwickelt.

Das Projekt wird vom Zentrum für Psychotraumatologie der Alexianer Krefeld GmbH geleitet. Projektpartner sind neben dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenmanagement die Karls-Universität Prag (Tschechische Republik), die Syddansk Universität (Dänemark) sowie das Norwegian Centre for Violence and Traumatic Stress Studies (Norwegen).

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Forschungsprojekte Berlin

Die Psychiatrische Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus ist gemeinsam mit der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Charité Campus Mitte an verschiedenen Forschungsprojekten mit nationalen und internationalen Kooperationen beteiligt.

Geschäftsstelle Berlin

Alexianer Institut für Psychotraumatologie

St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
Gartenstraße 1
13088 Berlin
Tel.:(030) 92790-234

Geschäftsstelle Krefeld

Alexianer Institut für Psychotraumatologie 

Alexianer Krefeld GmbH
Dießemer Bruch 81
47805 Krefeld
Tel.:(02151) 334-7200

Institutsleitung

Prof. Dr. med. Robert Bering

Dr. med. Iris Hauth

Dr. med. Schouler-Ocak


Institutsleitung