Ängste sind normal. Jeder Mensch hat (einmal) Angst. Mit dieser Gewissheit täuschen sich viele Menschen über ihre Angsterkrankung jahrelang hinweg, weil Sie sich ihrer vermeintlichen Schwäche schämen. Eine solche Kraftanstrengung ist belastend und scheitert früher oder später doch. Ganz zu schweigen von dem Verlust an unbeschwerter Lebensfreude, Selbstvertrauen und persönlicher Freiheit. ![]()

Beständige Sorgen, Kleinmut oder Schüchternheit sind ernstzunehmende Vorboten einer Angsterkrankung.
Unerkannt und unbehandelt wird die Störung oft chronisch und führt später zu Depressionen, Abhängigkeit von Medikamenten oder Alkohol oder zu einer Vielzahl körperlicher Beschwerden.
Angststörungen wirken sich grundsätzlich auf Körper und Seele gleichzeitig aus. Da Angststörungen die Lebensqualität entscheidend beeinträchtigen, ist eine möglichst frühzeitige und sorgfältige Behandlung notwendig.
Die ausführliche Information und Aufklärung der Patienten bildet die Grundlage unserer psychotherapeutischen Arbeit, die teilweise medikamentöser Unterstützung bedarf.
Angstpatienten brauchen nichts weiter als den Mut, eine qualifizierte Behandlung in Anspruch zu nehmen, denn die Erfolgsaussichten einer Therapie sind sehr gut.