Generell werden in der Arbeitstherapie grundlegende soziale und berufsbezogene Fähigkeiten trainiert. Zur psychischen Gesundheit sowie zur Arbeitsfähigkeit gehören u. a. Merkmale wie Konzentration, Ausdauer, Kontaktfähigkeit und das Vermögen, Absprachen zu treffen. Dafür werden verbindliche Aufträge erteilt, die nach Möglichkeit zunehmend selbständig ausgeführt werden. Dadurch können Beeinträchtigungen erkannt und behandelt werden.
Teilstationäre Arbeitstherapie bedeutet in der Regel die Fortsetzung der stationären Therapie nach Entlassung aus dem Krankenhaus. Sie unterscheidet sich von der ambulanten Arbeitstherapie vor allem durch die Häufigkeit. Nur Patienten sind geeignet, die mindestens drei Stunden täglich belastbar sind. Die Teilnehmer werden in den Bereichen EDV, Holzverarbeitung, Gärtnerei etc. eingesetzt.
An Stelle einer stationären Behandlung können ambulante Maßnahmen wohnortnah
durchgeführt und das soziale Umfeld des Patienten mit eingebunden werden.
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Die teilstationäre Arbeitstherapie bereitet unsere Patienten auf ihre Rehabilitation vor und beugt einem Rückfall in der Zeit nach der Entlassung aus der vollstationären Krankenhausbehandlung vor.
Die ärztliche Weiterbehandlung erfolgt durch unsere Institutsambulanz oder den niedergelassenen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Es besteht zudem die Möglichkeit, externe Praktika mit arbeitstherapeutischer Begleitung durchzuführen.